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Kreditkarten-Validator (Luhn-Prüfung + Markenkennung)

Gib eine Kartennummer ein, um zu prüfen, ob sie die Luhn-Prüfung besteht, und erkenne die Marke (Visa, Mastercard, Amex, Discover, JCB, Diners, UnionPay) anhand des IIN/BIN-Bereichs.

⚠ Gib niemals eine echte Kartennummer auf einer Website ein, der du nicht vertraust. Dieses Tool läuft vollständig in deinem Browser – aber das lässt sich bei unbekannten Websites nicht überprüfen.
Gib eine Kartennummer ein, um sie zu validieren.

Wie es funktioniert

Was dieser Validator prüft (und was nicht)

Drei Prüfungen: (1) Das Präfix stimmt mit dem IIN/BIN-Bereich eines bekannten Ausstellers überein, (2) die Länge ist eine der gültigen Längen für diese Marke, (3) die Luhn-Prüfsumme besteht. Wenn alle drei zutreffen, ist die Nummer syntaktisch als Kartennummer gültig.

Was diese Prüfung NICHT überprüft: ob die Karte tatsächlich existiert, ob sie Guthaben hat, ob der Karteninhaber dir die Verwendung erlaubt hat. Dazu ist ein echter Zahlungsabwickler mit ordnungsgemäßer Autorisierung erforderlich. Dieses Tool erkennt Tippfehler günstig – wie 1234 vs. 1243 beim Einfügen – kann aber nicht verifizieren, dass die Karte zu einem echten Konto gehört.

Wie der Luhn-Algorithmus funktioniert

Luhn (1954, von IBM-Wissenschaftler Hans Peter Luhn) ist eine einfache Prüfsumme: Beginnend von der rechtesten Ziffer wird jede zweite Ziffer verdoppelt. Wenn eine verdoppelte Ziffer größer als 9 ist, werden die zwei Ziffern summiert (oder equivalently 9 subtrahiert). Alle resultierenden Ziffern werden summiert. Die Gesamtsumme muss durch 10 teilbar sein.

Luhn erkennt Einstellenfehler und die meisten benachbarten Vertauschungen – die zwei häufigsten Tippfehler, wenn Menschen lange Nummern kopieren. Es ist nicht kryptografisch; man kann es nicht verwenden, um böswillige Manipulation zu erkennen. Echte Kartenprozessoren verwenden Luhn als erste Filterschicht vor teureren Backend-Prüfungen.

Markenerkennung nach IIN/BIN

Die ersten 6–8 Ziffern einer Kartennummer identifizieren den Aussteller (Issuer Identification Number / Bank Identification Number). Große Marken haben bekannte Präfixbereiche: Visa beginnt mit 4, Mastercard mit 51–55 oder 2221–2720, Amex mit 34 oder 37 usw. Wir erkennen die Marke durch Abgleichen dieser Bereiche.

Marke und Land können normalerweise aus der IIN abgeleitet werden. Vollständige IIN-Datenbankabfragen geben Land, Bank, Kartentyp (Debit/Kredit) und Programm zurück – wird von Händlern für die Risikobewertung verwendet. Wir beinhalten keine vollständige IIN-Datenbank; nur die gängigsten Markenmuster.

Häufige Fragen

Soll ich meine echte Kartennummer verwenden?

Auch wenn wir nur in deinem Browser arbeiten, solltest du niemals eine echte Kartennummer in ein Tool einfügen, dem du nicht vollständig vertraust. Verwende eine der Standard-Testkartennummern (z. B. 4111 1111 1111 1111) für Syntaxprüfungen.

Warum erhalte ich 'ungültig' für eine echt aussehende Nummer?

Meistens schlägt die Luhn-Prüfsumme fehl – wahrscheinlich ein Tippfehler. Überprüfe die Ziffern noch einmal.

Beweist die Luhn-Validierung, dass die Karte existiert?

Nein. Luhn erkennt nur Übertragungsfehler. Viele nie ausgegebene Nummern bestehen Luhn; viele echte Karten schlagen Luhn fehl, wenn sie falsch eingegeben werden.

Was ist eine 'BIN'?

Bank Identification Number – die ersten 6–8 Ziffern, die den Aussteller identifizieren. Entspricht IIN (Issuer Identification Number); die Begriffe sind austauschbar.

Kann ich damit Testkartennummern generieren?

Nicht direkt, aber die Standard-Stripe/Visa/Mastercard-Testnummern sind gut dokumentiert (z. B. 4242 4242 4242 4242). Sie bestehen Luhn, belasten aber nie.

Warum wird [eine bestimmte Marke] nicht erkannt?

Wir unterstützen die wichtigsten Marken. Regionale oder Co-Branded-Karten stimmen möglicherweise nicht überein. Prüfe die Dokumentation des Ausstellers für die von ihm verwendeten IIN-Bereiche.

Verlassen die Daten meinen Browser?

Nein. Die Validierung läuft vollständig in deinem Browser ohne Netzwerkanfragen.

Wird Luhn für andere Dinge als Kreditkarten verwendet?

Ja – IMEI-Nummern, kanadische SIN, ISIN, NPI und viele andere ID-Systeme verwenden Luhn. Der Algorithmus ist derselbe; nur die Präfixzuordnungen unterscheiden sich.

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