Effektivzins-Rechner (Effektiver Jahreszins / APY)
Wandle einen nominalen Zinssatz in seinen effektiven Jahreszins (EAR), auch APY genannt, um. Gib den Nominalzins und die Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr ein, um die reale jährliche Rendite mit Zinseszins zu sehen.
Gib den Nominalzins und die Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr ein, um den effektiven Jahreszins zu sehen.
Wie es funktioniert
Was ist der effektive Jahreszins?
Der effektive Jahreszins (EAR), auch als jährliche prozentuale Rendite (APY) bekannt, ist der tatsächliche Jahreszins, den du nach Berücksichtigung des Zinseszinses erhältst oder zahlst. Der Nominalzins allein verbirgt die Wirkung mehrfach pro Jahr gutgeschriebener Zinsen.
Die Formel lautet ((1 + (Nominalzins/100)/n)^n − 1) × 100, wobei n die Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr ist. Je häufiger verzinst wird, desto höher der effektive Zinssatz.
Warum die Verzinsungshäufigkeit zählt
Ein Nominalzins von 12 % bei monatlicher Verzinsung ist nicht dasselbe wie 12 % bei jährlicher Verzinsung. Monatliche Verzinsung ergibt einen Effektivzins von etwa 12,68 %, weil die Zinsen jedes Monats selbst wieder Zinsen erbringen.
Mit dem effektiven Jahreszins kannst du Kredite, Sparkonten und Anlagen auf gleicher Basis vergleichen, unabhängig von der Verzinsungshäufigkeit.
Häufige Fragen
›Was ist der Unterschied zwischen Nominalzins und Effektivzins?
Der Nominalzins ist der angegebene Jahreszins vor der Verzinsung. Der effektive Jahreszins spiegelt wider, was du nach der Verzinsung innerhalb des Jahres tatsächlich erhältst oder zahlst.
›Ist APY dasselbe wie EAR?
Ja. Die jährliche prozentuale Rendite (APY) und der effektive Jahreszins (EAR) bezeichnen denselben Wert: den echten Jahreszins nach Zinseszins.
›Was gebe ich bei den Verzinsungsperioden ein?
Verwende 1 für jährlich, 2 für halbjährlich, 4 für vierteljährlich, 12 für monatlich und 365 für täglich.
›Warum ist der Effektivzins höher als der Nominalzins?
Weil die im Jahr erzielten Zinsen dem Saldo zugeschlagen werden und selbst Zinsen erbringen. Je häufiger die Verzinsung, desto höher der Effektivzins.
›Funktioniert das für Kredite und Sparguthaben?
Ja. Die Formel ist dieselbe. Beim Sparen zeigt sie deine reale Rendite, bei Krediten die echten Jahreskosten.
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