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Learn more →Vier Referenzwerte für das Idealgewicht aus den Formeln von Devine, Robinson, Miller und Hamwi sowie den WHO-Gesundheitsbereich (BMI 18,5–24,9) – alles aus Körpergröße und Geschlecht.
Das Konzept des 'Idealgewichts' hat keine eindeutige offizielle Antwort. Verschiedene klinische Formeln liefern unterschiedliche Werte, weil sie aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen abgeleitet wurden und für verschiedene Zwecke gedacht waren (Medikamentendosierung, Lebensversicherungstabellen usw.). Bei 178 cm könnte ein Mann je nach verwendeter Formel bei einem 'Ideal' von 73 kg (Hamwi) bis 78 kg (Miller) liegen.
Mehrere Referenzwerte und der WHO-Gesundheitsbereich (BMI 18,5–24,9) zeigen zusammen die realistische Bandbreite. Die meisten Erwachsenen bewegen sich problemlos irgendwo in dieser Spanne; es gibt keine einzelne Zahl, die erreicht werden muss.
Devine (1974) wurde ursprünglich für die Berechnung von Medikamentendosen bei großgewachsenen Erwachsenen entwickelt – sie ist in vielen Krankenhausapotheken noch heute der Standard. Robinson (1983) und Miller (1983) haben Devine mit aktualisierten Bevölkerungsdaten verfeinert. Hamwi (1964) wurde für die Diabetesversorgung entwickelt und verwendet dieselbe '5-Fuß-Basis'-Struktur.
Alle vier Formeln wachsen linear mit der Körpergröße über 152 cm, wobei Frauen geringere Werte erhalten als Männer. Keine der Formeln ist für Personen unter 152 cm geeignet – die Extrapolation ist dort unzuverlässig. Der WHO-BMI-Bereich ist für sehr kleine oder sehr große Menschen die bessere Richtlinie.
Liegt das Gewicht im WHO-Bereich, ist man für die eigene Körpergröße statistisch 'normal'. Liegt es in der Nähe der vier Formelwerte, entspricht es dem Gewicht, das klinische Referenzen als unauffällig betrachten würden. Für muskulöse Sportler unterschätzen all diese Formeln das gesunde Gewicht; die Körperzusammensetzung wird nicht berücksichtigt.
Diese Zahlen sind keine Ziele. Sie sind keine persönlichen Vorgaben. Sie sind statistische Referenzwerte für Entscheidungen auf Bevölkerungsebene wie Medikamentendosierungen. Für persönliche Gewichtsziele eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen, die die Körperzusammensetzung, Vorgeschichte und medizinischen Kontext einbeziehen können.
Keine ist eindeutig 'korrekt'. Sie wurden für verschiedene Bevölkerungsgruppen und Zwecke entwickelt. Die Spanne und den BMI-Bereich zusammen nutzen, um die realistische Idealgewichts-Bandbreite für die eigene Körpergröße zu sehen.
Die durchschnittliche Körperzusammensetzung unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern; die Formeln spiegeln das wider. Für Personen in Hormontherapie oder außerhalb des Binären ist keines der Sets ideal – eine medizinische Fachkraft aufsuchen.
Alle vier Formeln wurden für erwachsene Körpergrößen kalibriert und liefern unter 152 cm unzuverlässige Extrapolationen. Stattdessen den BMI-Bereich verwenden.
Nein. Alle vier Formeln verwenden nur Körpergröße und Geschlecht. Muskulöse Sportler wiegen typischerweise 10–20 % mehr als von den 'Idealgewicht'-Formeln vorgeschlagen – und sind trotzdem gesund.
Nein. Als klinische Referenz betrachten, nicht als persönliches Ziel. Echte Gewichtsziele hängen vom Ausgangspunkt, der Gesundheit und dem Lebensstil ab.
Viele Medikamentendosen werden nach 'idealem Körpergewicht' berechnet, um Überdosierungen bei großen oder adipösen Patienten zu vermeiden. Devine ist seit Jahrzehnten der historische Standard für diese Berechnungen.
Der BMI gibt eine Kategorie aus Gewicht und Körpergröße. Idealgewichtsformeln kehren die Frage um: 'Was sollte das Gewicht für diese Körpergröße sein?'
Nein – alles wird lokal berechnet.
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